.aktualisiert 23.11.2020 11:02 Uhr


Beginn der Weihnachtsferien

Liebe Eltern,

 

mich erreichte soeben die offizielle Mitteilung,

dass am 21. und 22.12.2020 kein regulärer Schulbetrieb stattfindet.

Für die Klassen 5 und 6 wird eine Notbetreuung angeboten, falls die zusätzlichen Ferientage Ihnen zu große Betreuungsprobleme zu Hause bereiten.

Füllen Sie in diesem Fall bitte das Antragsformular aus und lassen es uns frühzeitig zukommen, damit wir Planungssicherheit haben.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit!

 

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Much

 

 

 


Anmeldung für die neuen 5. Klassen im Schuljahr 2021/2022

 

 

Mittwoch, 11. November 2020

Der Präsident des Landtags NRW, André Kuper,  beglück-wünscht die GBS zur Auszeichnung "Humanitäre Schule"


Vorlesewettbe-werb 2020  unter Corona-Bedingungen


Auch in diesem Schuljahr fand der traditionelle Vorlesewettbewerb an der Gertrud-Bäumer-Realschule statt, aber leider unter ganz anderen Bedingungen.

Es konnten nicht, wie sonst üblich, alle Erprobungsstufenschüler*innen an der Endausscheidung in unserem Pädagogischen Zentrum teilnehmen. Also fand die Ermittlung der Schulsiegerin Felicitas Meckenstock, 6b in kleinem Rahmen statt.

Es gab aber trotzdem für jeden Klassensieger eine Urkunde sowie ein Buchgeschenk.

Allen am Vorlesewettbewerb Beteiligten danken wir für die engagierte Teilnahme.

 

(Renate Berendes)

Ich habe es geschafft!

 

Ich bin sehr froh, dass ich den Vorlesewettbewerb gewonnen habe und Schulsiegerin unserer Schule geworden bin!

In meiner vorherigen Schule habe ich auch schon an einem Lesewettbewerb teilgenommen, aber leider nur den zweiten Platz erreicht.

Den anderen Klassensiegern wünsche ich alles Gute.

Insgesamt war der Vorlesewettbewerb sehr aufregend und ich finde es schade, dass er an nun unserer Schule für dieses Jahr beendet ist.

 

(Felicitas Meckenstock, 6b)

Eindrücke der Teilnehmer des Vorlesewettbe-werbs


Aufregung und Spaß beim Vorlesewettbewerb

 

Am Freitag, den 30.11.2020 trafen wir vier Klassensieger uns alle in der Mensa, um zu ermitteln, wer der beste Leser oder die beste Leserin unserer Schule ist.

Es war sehr aufregend, als ich aus meinem Buch vorlas, aber ich hatte auch Spaß dabei. Die anderen Leser waren toll! Ich freute mich, dass ich mit ihnen zusammen vorlesen konnte.

Nun wünsche ich, dass unsere Schulsiegerin bei der nächsten Vorleserunde auch weiterkommt.

 

(Fatima Akis, 6a)

Das war mein erster Wettbewerb

 

Als meine Klasse mich zum klassenbesten Vorleser bestimmte, war ich sehr überrascht und freute mich sehr. Ab diesem Zeitpunkt las ich in den Mittagspausen unserer Schule durch und durch.

Und dann kam der Tag der Ermittlung des Schulsiegers. Ich war sehr angespannt.

Die erste Runde lief ganz gut, aber in der zweiten Runde mit dem Überraschungstext wurde es etwas schwieriger und ich hatte Angst. Als ich las, war ich deshalb sehr nervös. Das Problem war, dass es Wörter gab, die ich nicht kannte, sogar ein englisches Wort!    

Dann kam der spannendste Teil: Die Jury aus zwei Lehrern und zwei Schülern wählte und nannte die Schulsiegerin. Ich habe leider nicht gewonnen und war traurig und wütend zugleich, da ich die ganzen Pausen umsonst geopfert hatte. Ich schaffte es aber zu lächeln und am Ende war ich glücklich, weil ich dadurch besser lesen gelernt hatte.

PS: Ich habe mich sehr über die Klassensiegerurkunde und das Buchgeschenk gefreut. Es ist ein guter Trost!

 

(Gazi Calistiran, 6c)                                                                                                                             

Ein schönes Erlebnis

 

Hallo, ich heiße Yasmin Remmo aus der 6d und habe am 27.11.2020 am Vorlesewettbewerb zur Ermittlung des Schulsiegers unserer Schule teilgenommen.

Ich war zwar ein bisschen aufgeregt und nervös, aber dann ging es auch schon wieder.

Meine Klasse hatte mich zur Klassensiegerin gewählt. Ich war stolz und glücklich, weil es ja mein allererster Lesewettbewerb war.

Ich habe aus dem Buch „Mein Lotta-Leben, das reinste Katzentheater“ vorgelesen und als Teilnehmerin das Buch „Lia Sturmgold, die Macht der Kristalle“ geschenkt bekommen.

Nach dem Vorlesewettbewerb ging ich stolz und glücklich in meine Klasse und habe dort davon berichtet.

(Yasmin Remmo, 6d)                                              

DELF an der              GBS


On a réussi !!

 

Auch im vergangenen Schuljahr haben sich wieder einige Schüler/innen mit ihren Französischlehrerinnen in einer AG auf die DELF-Prüfung vorbereitet (DELF bedeutet: Diplôme d’études en langue française). Vier Monate bauten sie ihre Kompetenzen in den Bereichen Hörverstehen, Leseverstehen, Textproduktion und Sprachproduktion aus, bis sie im Januar 2020 ihre Prüfung in Recklinghausen antreten konnten. Die Prüfung wurde wie jedes Jahr vom Institut Français Köln abgenommen. 

In diesem Durchgang haben zwei Schüler/innen aus der ehemaligen 7d und 8d die Prüfung auf dem Niveau A1 mit gutem Erfolg bestanden. 

Sechs Schüler/innen aus den Klassen 8c, 9b und 9c meisterten ihre Prüfung im Bereich A2 erfolgreich. 

Allen Schüler/innen wurden die Zeugnisse im September 2020 im kleinen Rahmen übergeben.

 

Félicitations à tous nos élèves.

 

(Fachschaft Französisch)

 

 

Termine


Dezember 2020

01.12.

Auswertungsgesprä-che Potenzialanalyse 8b

02.12.

Auswertungsgesprä-che Potenzialanalyse 8c

03.12.

Auswertungsgesprä-che Potenzialanalyse 8d

 

21.12.-06.01.      

Weihnachtsferien

Januar 2021

18.01. – 22.01. 1.Hilfe-Kurse

Klassen 9

19.01.

13.40. Uhr 3. SV-Sitzung

28.01. 29.01. beratende Zeugnisausgabe

15 – 18 Uhr (Kurzstunden)

29.01.

beratende Zeugnisausgabe

8 – 10 Uhr (unterrichtsfrei)


Congratulations to Tuna, Zeri, Aydin and Jessica!


Diese vier, nun ehemaligen, Schülerinnen und Schüler der Gertrud-Bäumer-Realschule haben das Cambridge-Zertifikat Preliminary for Schools (Niveau-stufe B1) erfolgreich bestanden. Zwei der Prüflinge konnten mit den erbrachten Leistungen sogar die nächsthöhere Niveaustufe (B2) erreichen.

Seit September 2019 haben sich die Schülerinnen und Schüler in der Cambridge-AG intensiv auf die Prüfung vorbereitet. Der Corona-Krise zum Trotz und neben den Abschlussprüfungen absolvierten die vier im Juni die mündliche sowie schriftliche Prüfung in der GBS.

Nun war es an der Zeit, den Prüflingen ihre Urkunden zu überreichen und ihnen zur bestandenen Prüfung zu gratulieren.

 

 

(N.Lockstedt)

Der etwas andere Schulalltag - oder  Covid19 und wie wir damit um-gehen


Den Schulhof zieren neuerdings bunte Punktereihen. Die Punkte haben einen Abstand zueinander von 2 m. Auf diesen Punkten stellen sich die einzelnen Schülerinnen und Schüler, welche zum Unterricht kommen, vor Schulbeginn auf.

Von dort werden die einzelnen Gruppen von der Lehrkraft abgeholt, die die kommende Stunde leitet. Auf dem Weg zum Klassenraum ist Abstand halten das höchste Gebot.
Doch bevor der Klassenraum, dessen Tür natürlich offen steht, um Kontaminationen zu vermeiden, betreten werden darf, werden die Hände der Schüler von der Lehrkraft per Sprühdesinfektion desinfiziert und sie nehmen dann ihren Platz ein. Dieser ist ihnen zugewiesen und mit Namen gekennzeichnet.

Alle Klassenräume verfügen über Waschbecken, ausreichend Seife, Handtücher und Desinfektionsmittel. Im Klassenraum tragen die Schüler einen Mundschutz, wie es auf dem gesamten Schulgelände verpflichtend ist. 

Die Schüler sind angehalten, keine Geländer zu benutzen und keine Klinken zu berühren, weshalb alle Türen der Räume, die genutzt werden, offenstehen. So versuchen wir, ein Maximum an Sicherheit, so wie es unsere Möglichkeiten gestatten, zu gewährleisten. Einbahnstraßen, die durch Pfeile markiert sind, die Hygiene und Desinfektion, der Schichtbetrieb, eine intensivierte Aufsicht und kleine Gruppen helfen ebenfalls dabei, unnötige Engpässe zu vermeiden und Abstände und damit Sicherheit zu wahren.

 

So sieht der etwas andere Schulalltag aus, in dem es darum geht, sicher und gesund den Präsenzunterricht zu gestalten, damit alle mit einem guten Gefühl ihrem Tagwerk an unserer Schule nachgehen können, SchülerInnen, LehrerInnen, Schulpersonal.

Ausbildung zum Medienscout


Am 4.3.2020 startete die Medienscoutausbildung für 4 SchülerIinnen des Jahrgangs 9 und zwei Lehrkräfte zum Medienscout für unsere Schule. 

 

Dieses zukünftige Medienscoutteam wird in Zukunft mit Rat und Tat bei Problemen mit modernen Medien zur Verfügung stehen. Das Team wird sowohl Beratungsstunden installieren als auch präventive Maßnahmen im Schulalltag imple-mentieren. 

 

DAS PROJEKT

Das „Projekt Medienscouts NRW„ unterstützt Schulen dabei, präventiv Probleme wie Cybermobbing, Sexting, Datenmissbrauch und exzessive Mediennutzung im schulischen Alltag aufzugreifen und zu bearbeiten. Wesentlich für den Erfolg des Projektes ist es, dass Jugendliche als Medienscouts Schülerinnen und Schüler bei ihrer Mediennutzung beraten und ihnen die Fragen beant-worten, die sich ihnen rund um die Themen Smartphone-Nutzung, Soziale Netzwerke, Internet & Co. stellen. Mit Hilfe des Projektes lernen und vermitteln Schülerinnen und Schüler durch den Ansatz der „Peer-Educa-tion“ die Kompetenzen, die Voraus-setzung sind für einen sicheren, fairen und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien.

Zugleich sorgen die Medienscouts an den Schulen für

eine Zusammenarbeit zwischen Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften auf Augenhöhe,

eine neue Form des Lehrens und Lernens,

eine jugendgerechte Vermitt-lung von Medienkompetenz,

Beratungsangebote, die sich an den Problemen und Bedarfen der Jugendlichen orientieren sowie

das Ausloten eigener Grenzen.

Seit Projektstart 2011 nehmen in NRW über 3.500 Schülerinnen und Schüler und mehr als 1.600 Beratungslehr-kräfte an ca. 700 Schulen teil. Zum Erfolg des Projekts tragen eine Vielzahl wichtiger Partner in den Kommunen wie die Medienzentren, die Kompetenzteams, die Regionalen Bildungsbüros, die Schulämter sowie die Polizei- und Suchtprävention bei.

Die Ausbildung geschieht jeweils schulformübergreifend mit zehn Schulen durch zwei von der Landes-anstalt für Medien NRW qualifizierten Referierenden. Pro Schule werden mindestens vier Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und zwei Lehrkräfte zu Medienscouts und „Beratungslehrkräften ausgebildet. An fünf Workshoptagen werden die Themen „Internet und Sicherheit“, „Soziale Netzwerke“, „digitale Spiele“ und „Smartphones“ behandelt. Zusätzlich werden die Kompetenzen der Medienscouts in den Bereichen Beratung“, Kommunikation“ und „soziales Lernen“ gestärkt. Der Ansatz der „Peer-Education“ ist hierbei besonders hilfreich: Einerseits lernen junge Menschen lieber von Gleichaltrigen und andererseits können sie Gleichaltrige aufgrund eines ähnlichen Mediennutzungs-verhalten zielgruppenadäquat aufklären.

Zudem sind schulinterne sowie externe Beratungsstrukturen geschaffen worden.

Da die Medienscouts selbst noch Heranwachsende sind, bedarf es einer Rückfallposition, d. h. die Scouts benötigen feste Ansprechpartner, an die sie sich selbst bei Fragen zu Inhalten oder zum Umgang mit an

sie herangetragenen Problemen wenden können. Hierzu sind Bera-tungslehrer etabliert worden, die ebenfalls insbesondere mit Blick auf Medieninhalte, rechtliche Grundlagen etc. qualifiziert wurden.

 

Özlem Schröder und Jens Lübbers  


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Teilnahme an einer Autorenlesung

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