aktualisiert 03.12.2022 18:52 Uhr

Sekretariat nicht besetzt!


Das Sekretariat ist vom 5.12. - 16.12.2022 nicht besetzt.

Sie können uns Nachrichten auf dem Anrufbeantworter (Telefon: 0209-638412800 hinterlassen oder uns per Email (sekretariat.gbs@schulen-gelsenkirchen.de) erreichen.

Danke allen Helfern!


Wir bedanken uns bei den Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Kolleginnen und Kollegen für ihren Einsatz und ihr Engagement beim Elterninformationstag.

 

Anmeldetermine können nun gebucht werden!

Die Termine zur Anmeldung:

 

Freitag,        03.02.2023: 9:00 – 13: 30 Uhr

Montag,       06.02.2023: 9:00 – 13: 30 Uhr und 15:00 – 16:30 Uhr

Dienstag,     07.02.2023: 9:00 – 13: 30 Uhr

Mittwoch,     08.02.2023: 9:00 – 13: 30 Uhr und 15:00 – 16:30 Uhr

Donnerstag, 09.02.2023: 9:00 – 13: 30 Uhr

 

 

Wichtige Hinweise:

-        Die Anmeldegespräche finden im Erdgeschoss statt. Achten Sie auf die Beschilderung!

-        Zum Anmeldegespräch kommt bitte 1 Sorgeberechtigter mit dem anzumeldenden Kind.

-        Bitte bringen Sie die Unterlagen (ausgefüllter Anmeldebogen, Halbjahreszeugnis und Empfehlung), die sie von der Grundschule erhalten haben, mit.

 

Eine Anmeldung ist auch ohne Termin möglich, allerdings kann es dann zu längeren Wartezeiten kommen.

QR-Code zur Online-Anmeldung.

Gesundheit wird an der Gertrud-Bäumer-Realschule großgeschrieben


Obst stärkt die Abwehrkräfte und wer früh lernt, Obst und Gemüse in den Speiseplan zu integrieren, wird dies auch später beibehalten.

Daher spendiert der Förderverein der Gertrud-Bäumer-Realschule auch in diesem Jahr - passend zur kalten Jahreszeit - jeder Klasse eine prall gefüllte Obstkiste. Begleitet wird das Projekt von der Kiosk-Aktion "Gesunder Freitag"- an dem besonders leckere und ausschließlich vollwertige Lebensmittel angeboten werden.

Eine allseitige Gesundheitserziehung gehört zum Schulkonzept der Gertrud-Bäumer-Realschule, die sich in diesem Jahr auch um die Mitgliedschaft bei dem Landesprogramm Bildung und Gesundheit NRW bewirbt. (Simone Klich-Otto; 11/2022)


Street-Art an der Gertrud-Bäumer-Realschule: „Gemeinsam für Kinderrechte“


In diesem Jahr steht der Weltkindertag unter dem von Unicef und dem Deutschen Kinderhilfswerk ausgegebenem Motto „Gemeinsam für Kinderrechte“.

Diesbezüglich haben die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 & 6 ähnlich wie im vergangenen Jahr einen Aktionstag zum Weltkindertag durchgeführt. Neben einer inhaltlichen Thematisierung der UN-Kinderrechtskonvention im Politikunterricht wurde der Schulhof und die Straße vor dem Haupteingang der Gertrud-Bäumer-Realschule an der Rotthauser Str. von den Schülerinnen und Schülern erobert. Die Schülerinnen und Schüler der GBS haben an diesem besonderen Tag ihre Stimme gezeigt – und das auch noch kreativ. Zuerst stellten sich die Kinder die Frage, was ihnen fehlt und wie die Welt zu einem besseren Ort für Kinder gemacht werden könnte. Anschließend ging es ran an die Kreide! Die Schülerinnen und Schüler malten ihre Gedanken und ihre Wünsche auf die Straße – der Kreativität wurden dabei keine Grenzen gesetzt.
(Özlem Duranöz; 09/2022)

Helme - die Retter in der Not


Unter diesem Motto erarbeitete die Klasse 9b (10b) ein Miniprojekt. Die Idee stammt aus dem vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen gestützten und von der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen durchgeführten Schulwettbewerb „Go Ahead - Es ist dein Kopf. Schulwettbewerb 2022“.

Passend zu der Thematik „Kurzgeschichten“ verfassten die Lernenden verschiedene Kurzgeschichten, welche anderen Schüler*innen die Wichtigkeit eines Helmes aufzeigen sollten. Die verschiedenen Kurzgeschichten wurden über die Schulipads geschrieben. Zu Beginn der Sommerferien wurden die Beiträge eingereicht. Zwei Geschichten haben es sogar unter die besten zwölf Beiträge geschafft! Zudem erhielt die gesamte Klasse eine Ehrenurkunde.

Um andere Schüler*innen auf die Wichtigkeit eines Helmes aufmerksam zu machen, gestaltete die Klasse Informationsplakate. Diese wurden vom 05.09 - 12.09.2022 in der Schulmensa ausgestellt und von der Klasse 10b den Jahrgangsstufen 5 und 6 präsentiert. Das Projekt erreichte viele Schüler*innen und sensibilisierte für die Wichtigkeit des Tragens eines Helmes.

(Kathrin Wimmers, 09/2022)

Fahrradhelm
Niklas ist gut erzogen, doch war immer zu faul einen Helm anzuziehen. Kurz vor den Sommerferien nahm sein Leben eine starke Wendung. Er hatte einen ernsten Fahrradunfall,

der wegen eines kleinen Fehlers tödlich endete. Niklas fuhr, wie jeden Morgen, mit dem Fahrrad zur Schule, doch einen Helm trug er nie. Seine Mutter wiederholte jedes Mal, dass Niklas den Helm anziehen solle, nicht, dass noch etwas passiere. „Nein ich habe keine Lust, niemand zieht einen an“, diskutierte Niklas. „Na gut, das ist deine Entscheidung“, entgegnete die Mutter. Am selben Tag ist er wieder zur Schule gefahren, doch mit einer Besonderheit. Es ist ein Unfall mit einem Auto passiert. Das Auto ist sehr schnell gefahren und hat Niklas auf der Fahrradspur der Straße gerammt. Ab dem Moment änderte sich alles. Niklas stirbt durch Hirnverletzungen. Seine Freunde und seine Familie tragen seitdem einen Helm, denn wenn Niklas einen getragen hätte, wäre er vielleicht noch am Leben. Die Schule hat für ihn eine Gedenkfeier veranstaltet und hat Informationsplakate aufgehangen. Dort steht „GO AHEAD“. Viele Schüler haben daraus gelernt und kommen öfter mit einem Helm zur Schule. Ein Jahr nach Niklas Tod hatte sein Freund auch einen Unfall. Seine Verletzungen waren zum Glück nicht so schlimm wie bei Niklas, da er seinen Helm getragen und die Lehre daraus gezogen hat. Sein Freund kam mit leichten Verletzungen davon. Vielleicht wäre es anders gewesen, wenn er keinen Helm getragen hätte. Der Chefarzt hat dem Jungen die Geschichte mit Niklas erzählt und gesagt: „Hättest du keinen Helm an, könnte es sogar sein, dass diese minimale Hilfe in deinem Leben alles geändert hätte. Zum Glück warst du schlauer und hast aus Niklas Fehlern gelernt.” Seitdem hat jeder Angst ohne Fahrradhelm zu fahren.

(Miraz (10b), 09/2022)

Der Nachhauseweg
Civan fuhr grade mit seinem Fahrrad nach Hause. Es war ein langer Schultag gewesen. Er hatte eine Doppelstunde Deutsch, zwei ganze Stunden! Sein Lehrer hat zwei Stunden lang nur geredet,

, weshalb er seine Stimme nicht mehr hören konnte. Es ging um sicheres Fahrradfahren, vor allem darum, einen Helm zu tragen. „Wer braucht schon einen Helm?“, fragte sich Civan. Die sehen nur blöd aus und Fahrradfahren kann ich auch ohne Helm. Ich bin ja nicht blöd, dachte Civan. Es war viel Verkehr. Viele Leute hatten jetzt Feierabend, und Civan musste an einer Hauptstraße entlangfahren. Helme, wer braucht schon einen Helm? „Ich kann doch Fahrrad fahren". Er kam sicher Zuhause an und meinte voller Stolz, dass er auch ohne Helm gut Zuhause angekommen wäre. Dann klingelte das Telefon, es war eine fremde Nummer. Sein Bruder war von einem Auto angefahren worden und schwer verletzt. Sein Bruder ist ohne Helm gefahren, hat sich aber an alle Regeln gehalten und hat nichts falsch gemacht. Der Autofahrer hat den Fehler gemacht. Civans Bruder konnte nichts dafür. Civan verstand, dass man den Helm als Schutz vor anderen trägt und nicht, weil man selbst kein Fahrradfahren kann. Ein Fehler eines Autofahrers und es kann ohne Helm ganz schnell vorbei sein. Ein Helm ist eine Lebensversicherung, welche man sich für wenig Geld kaufen kann.

(Niklas (10b), 09/2022)

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Dokumentations-stätte Gelsenkir-chen im „National-sozialismus“


Am Dienstag, den 31.05.2022, hat die Geschichts-Werkstatt der Gertrud-Bäumer Realschule einen Ausflug in die Dokumentationsstätte Gelsenkirchen im „Nationalsozialismus“ in Erle gemacht.

Als wir das Gebäude betraten, waren wir in einem Raum, wo es eine Ausstellung mit verschiedenen Fotos aus den Jahren 1914-1933 gab. Während wir uns die Fotos angeschaut haben, erzählte uns der Guide der Dokumentationsstätte die Ereignisse, die sich in der Zeit der Weimarer Republik ereignet haben und schließlich zum politischen Aufstieg Adolf Hitlers und seiner NSDAP führten. Es wurde berichtet, dass die Nationalsozialisten in unserer Stadt Gelsenkirchen Ende der 1920er Jahre nicht viele Wählerstimmen hatten, weil in Gelsenkirchen hauptsächlich Arbeiter und Arbeiterinnen lebten, die eher die KPD wählten. Anschließend haben wir gemeinsam Wahlplakate untersucht, die aus der Zeit vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten stammten. In einem weiteren Raum sind wir auf das Thema der Gleichschaltung durch die NSDAP eingegangen. Ein interessanter Fakt, den wir über unsere heutige Gertrud - Bäumer-Realschule erfahren haben, ist, dass die Schule früher Emil-Kirdorf Schule hieß. Emil Kirdorf war ein bekennender Antisemit und der größte Geldgeber Adolf Hitlers. In dem dritten Raum (Jahr 1933-1939) haben wir erfahren, wie sich die Nationalsozialisten die Zukunft in Gelsenkirchen vorgestellt haben und erfuhren all die Versprechen, die sie an die Gelsenkirchener Bürger gemacht haben, aber nicht eingehalten wurden. Beispielsweise wollten die Nationalsozialisten das sog. Thinktheater errichten, welches Platz für 250.000 Zuschauer*innen haben sollte. .

In dem letzten Raum (1939-1945) haben wir von Gelsenkirchener Polizisten erfahren, die jüdische Menschen und Sinti und Roma wegen ihres kulturellen und religiösen Hintergrundes einfach erschossen haben. Sie galten für die Nationalsozialisten als sog. „Untermenschen“ als nicht lebenswert.

Rückblickend kann man sagen, dass die Grausamkeiten und die Unmenschlichkeiten in den Jahren 1933-1945 eben nicht nur in den Großstädten wie Berlin oder München stattgefunden haben, sondern auch in unserer Stadt zu erschreckenden Ereignissen geführt haben und diese unsere Stadtgeschichte für immer prägen werden.

(Özlem Duranöz; Juni 2022)


Simulationsspiel des Europäischen Parlaments


Am 25.05.2022 besuchten fünf Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs das historische Rathaus in Münster, um das Gesetzgebungsverfahren des Europäischen Parlaments nachzuspielen.

Jeder Schülerin und jedem Schüler wurde dabei eine Fraktion zugeordnet, um entsprechend des politischen Wertekanons der zugeschriebenen Rollen (Lobbyisten, Journalisten, Sozialdemokraten, Die Linke, Die Grünen EVP, Renew Europe und EKR) zu interagieren. Alle Schülerinnen und Schüler übernahmen die Rolle eines Abgeordneten bzw. eines Lobbyisten oder Journalisten. Sie hielten ihre Reden im Plenum, diskutierten mit anderen Abgeordneten über europäische Richtlinien und schlossen sich mit anderen Fraktionen zusammen. Die Journalisten interviewten die Abgeordneten, um eine Diskussion im Plenarsaal anzustiften. Den Schüler*innen unserer Schule hat das Simulationsspiel besonders gut gefallen, weil es zum einen sehr informativ und lehrreich war und zum anderen einen authentischen Einblick in den Berufsalltag eines Abgeordneten gegeben hat.

(Noe Tollney; 25.Mai 2022)

DELF an der GBS


Félicitations à nos élèves !

Nach einem Jahr Corona-Pause haben sich in diesem Schuljahr wieder vier Schülerinnen in einer AG auf die DELF-Prüfung vorbereitet.

DELF bedeutet: Diplôme d’études en langue française. Die Prüfung wird vom Institut Français Köln abgenommen. Fünf Monate lang haben die Schülerinnen ihre Kompetenzen in den Bereichen Hörverstehen, Leseverstehen, Schreibproduktion und Sprachproduktion verbessert. Im Januar erfolgte dann die schriftliche Prüfung in der GBS und vier Wochen später fuhren alle Kandidatinnen nach Recklinghausen, um dort die mündliche Prüfung zu absolvieren. Vor den Osterferien gab es dann die lang ersehnten Ergebnisse. Wir gratulieren einer Schülerin aus der 8a, zwei Schülerinnen aus der 8b und einer Schülerin aus der 8c zur bestandenen Prüfung auf dem Niveau A1.

(Fachschaft Französisch; Mai 2022)

Wir sagen dem Müll in Gelsenkirchen den Kampf an!


Junge Mülljägerinnen und -jäger der Gertrud-Bäumer-Realschule sammeln mit der NAJU NRW Müll

Gelsenkirchen, den 25.03.22 – Anlässlich der „Trashbusters-Aktionswochen", einer bundesweiten Müll-Sammelaktion, haben 60 Schülerinnen und Schüler der Gertrud-Bäumer-Realschule ihr Schulumfeld gesäubert. Dabei wurden sie von einem Team der Naturschutzjugend NRW (NAJU) im Rahmen des Projektes „Trashbusters NRW – Kampf der Plastikflut“ unterstützt.

„Obwohl das Umweltbewusstseins in unserer Gesellschaft steigt, findet man in der Natur weiterhin große Mengen von sorglos weggeworfenem Müll – zwei Entwicklungen, die nicht zusammenpassen.“ sagt NAJU-Projektleiterin Josephine Berndt. Der Abfall stellt dabei eine große Gefahr für Tiere und Pflanzen dar. “So ist mittlerweile nachgewiesen, dass viele Tiere Müll mit Nahrung verwechseln und daran elendig verenden. Umso erschreckender, dass man dennoch von Autoreifen über Batterien bis Zigarettenstummel, wirklich alles Vorstellbare in der Natur findet“ so Berndt weiter.

Durch die finanzielle Unterstützung der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW waren die Schülerinnen und Schüler bestens für ihre Mülljagd ausgestattet: Mit Müllgreifern, Handschuhen und Bollerwägen ausgerüstet war der Cleanup ein voller Erfolg! Die Schülerinnen und Schüler haben insgesamt 17 Säcke Müll, mit einem Gesamtgewicht von 145,5 Kilogramm in der näheren Umgebung der Schule gesammelt. Erschreckendes „Highlight“ der Aktion war ein Kühlschrank, welchen die jungen Umweltschützer*innen in einem Gebüsch im Stadtgarten fanden.




Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Naturschutzjugend (NAJU) NRW
Josephine Berndt, Projektleiterin „Trashbusters NRW“

Mobil: 0157 52355022
Mail: Josephine.Berndt@naju-nrw.de

Trashbusters ist ein Projekt der NAJU (Naturschutzjugend im NABU) mit dem Ziel, junge Menschen für Abfallvermeidung und die Gefahr von Plastikmüll auf innovative Art zu sensibilisieren. In den Bundesweite Aktionswochen vom 11.03. bis 27.03.2022 ruft die NAJU alle Freund*innen der Umwelt dazu auf in ihrer Umgebung Müll zu sammeln. In NRW ergänzt die NAJU NRW die Kampagne mit Unterstützung der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW unter anderem mit einer Wanderausstellung für Schulen.

Weitere Infos gibt es unter www.trashbusters.de und für Trashbusters NRW unter https://www.naju-nrw.de/projekte/trashbusters.

Die NAJU ist die eigenständige Kinder- und Jugendorganisation des NABU. Sie ist mit über 18.000 Mitgliedern in NRW der führende Verband in der außerschulischen Umweltbildung sowie im praktischen Naturschutz. In über 1200 Gruppen vor Ort setzen sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre für den Natur- und Umweltschutz ein. Weitere Infos und Mitmachangebote bietet www.naju-nrw.de/
PRESSEMITTEILUNG | NAJU NRW | NR 1/1 | 25. MÄRZ 2022


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